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Erneuerbare Energie zur ArmutsbekämpfungAuf den ersten Blick mag es überraschend klingen aber Energie und Armut haben viel miteinander zu tun. Unser globales Wirtschaftsystem basiert hauptsächlich auf fossiler und atomarer Energie. Zwei Energiequellen, die größtenteils von nur wenigen Konzernen, bzw. Ländern kontrolliert werden. >> |
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Energie und autonome EnwicklungDer Zugang zu Energie ist eine wichtige Voraussetzung für autonome Entwicklung und Armutsbekämpfung. Der am 22. Juli 2005 von der UNO in New York unter dem Titel "Energy Challenge for Achieving the Millennium Development Goals" veröffentlichte Bericht weist darauf hin, dass der Zugang zu Energie ein Kernfaktor zur Reduzierung von Armut und für nationale Entwicklung ist. Erneuerbare Energiequellen spielen dabei eine wichtige Rolle: >> |
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Energieproduktion und Armut:Unser Konsumverhalten hat, auch wenn es schier unglaublich klingt, verherende Auswirkungen auf das Leben im Amazonas. >> |
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Die Milleniums - EntwicklungszieleIm September 2000 haben sich alle Mitgliedsstaaten der UNO auf acht Entwicklungsziele die Millenniums-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDGs) geeinigt, um eine zukunftsfähige und nachhaltige Weltentwicklung zu gewährleisten. Reiche und arme Länder verpflichteten sich darin, alles daran zu setzen, die Armut radikal zu reduzieren, die menschliche Würde und Gleichberechtigung zu fördern und Frieden, Demokratie und ökologische Zusammenarbeit zu verwirklichen. Die Staats- und Regierungschefs haben sich erstmals auf genau definierte Ziele und einen Zeitplan bis 2015 festgelegt. >> |
