Blick vom alto da serra de Tunuí Cachoeira auf den Rio Içana, Indigenes Gebiet am oberen Rio Negro, Foto: Dylan Gross / ISA |
Indigene PartnerInnen vom Rio Negro in Österreich, Ungarn, der Slowakei und TschechienIrineu Laureano Rodrigues und Daniel Benjamin da Silva sind vom 27. Sep. bis 22. Okt. in Österreich, Ungarn, der Slowakei und Tschechien unterwegs und sprechen im Namen von 35.000 Menschen aus 23 Völkern, die in einem Gebiet leben, das so groß wie Österreich und Slowenien zusammen ist. Es ist eine einmalige Möglichkeit sich über die Lebensumstände von Indigenen Völkern im direkten Kontakt zu informieren. Wie sich der fortschreitende Klimawandel auf den Regenwald auswirkt und wie sie ihre nachhaltige Lebensweise seit Jahrhunderten leben und uns damit zeigen, dass man Ressourcen auch nutzen kann, ohne die Lebensgrundlagen zu zerstören, so der Experte für Entwicklungszusammenarbeit vom Klimabündnis, Die Partnerschaft mit der FOIRN Ausgehend von der gemeinsamen Sorge um die Erhaltung der tropischen Regenwälder und den Schutz des Weltklimas gingen die Klimabündnis-Mitglieder nach dem Prinzip global denken lokal handeln in den 90er Jahren die Allianz mit der FOIRN ein. Heute unterstützen alle 9 Bundesländer und mittlerweile 806 Städte und Gemeinden mit finanziellen Beiträgen seit 1993 Prozesse zur nachhaltigen und kulturangepassten Entwicklung, die die Lebensgrundlagen der indianischen Bevölkerung und damit auch den Bestand des Tropenwaldes dauerhaft sichern. Eine kurze Beschreibung zur Person von Irineu Laureano Rodrigues und Daniel Benjamin da Silva können Sie hier herunterladen. Alle Stationen in Österreich werden in Kürze online gestellt. Die Stationen vom 28. September. bis 22. Oktober:
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