Projektbeschreibung

Die globale Energieversorgung basiert vorwiegend auf fossilen Brennstoffen und anderen umweltschädlichen Energiequellen. Schwankungen des Ölpreises oder z.B. die Kappung von Gaslieferungen an die Ukraine durch Russland verdeutlichen das Ausmaß und die Gefahren der Abhängigkeit von externen Energiequellen.

Nicht-nachhaltige Energienutzung hat darüberhinaus Folgen auf globaler Ebene (z.B. Treibhauseffekt mit all seinen Konsequenzen), aber auch regional für indigene BewohnerInnen von Regenwaldgebieten (u.a. durch Dürreperioden in Amazonien, Zerstörung des Regenwaldes und Umweltzerstörung in ölfördernden Regionen).

Das Potential erneuerbarer Energieträger — vor allem der Solarenergie wird hingegen nicht ausgeschöpft.

Das Projekt thematisiert die negativen Konsequenzen von nichtnachhaltiger Energieversorgung (v.a. mittels fossiler Brennstoffe) auf globaler Ebene (z.B. Treibhauseffekt mit seinen Folgen) und besonders die Konsequenzen für indigene BewohnerInnen des Regenwaldes (z.B. Dürreperioden in Amazonien, Zerstörung des Regenwaldes und Umweltzerstörung in ölfördernden Regionen).

Die Sonne ist ein zentrales Thema in unserem Projekt. Sie scheint überall und steht deshalb für die globale Verbundenheit.

Am Beispiel Solarenergie wird aufgezeigt, wie erneuerbare, dezentrale Energiequellen (im Norden wie im Süden) Umweltverschmutzung und die Abhängigkeit von externen Energiequellen verringern können.

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